Einfach gut leben im Dreisternehotel Posthotel Pfunds Tirol.

Kinder aufgepasst

Phantasy-Bogen-Park

Im Posthotel dreht sich vieles ums Bogenschießen. Ob Groß oder Klein, mit Langbogen, Recurve, Compound oder Armbrust – alle Gäste die gerne spüren möchten, wie es sich anfühlt, wenn der Pfeil von der Sehne fliegt und das Ziel trifft, sind von den Möglichkeiten bei uns begeistert.

Für unsere kleinen Bogenjäger haben wir uns was ganz besonderes einfallen lassen. Spielekosolen und Computerspiele sind nicht mehr gefragt, denn ab dem kommenden Sommer heißt das Motto im Posthotel "Die Jagd ist eröffnet" und das mit Pfeil und Bogen. Mit viel Action, Spaß und Geschick werdet ihr dann zum Retter des Drachenlandes!

Und so geht´s

Nach einer Einführung auf dem Übungsplatz mit Pfeil und Bogen sind die kleinen Jäger gerüstet, um im Drachenland Jagd auf die bösen Waldtrolle und Drachen zu machen.

Die Jagd kann beginnen

Jeder Jäger wird mit Pfeil und Bogen ausgerüstet. Das Spiel geht über 5 Stationen, bis zum Schluss der böse Drachenbulle erlegt wird und das Drachenland von seinem Tyrannen befreit ist.

Die kleinen Drachenjäger stehen voller Aufregung am Start. Eine letzte Kontrolle der Ausrüstung. Der Bogen ist aufgespannt, alle Pfeile im Köcher, der Armschutz sitzt – es kann losgehen. Am Start heißt es noch einmal volle Konzentration. Die Drachenjäger müssen sich ihre Pfeile genau einteilen, sonst werden sie die Drachenhöhle nicht erreichen. Konzentration – jeder Pfeil muss sitzten!

Die erste Station scheint einfach. Über eine kleine Wackelbrücke wird ein niedriger Baumstumpf zwischen zwei Bäumen erreicht. Von diesem Baustumpf ist die beste Abschussposition. Ein Flügeldrache bewacht sein Ei. Jetzt heißt es Nerven bewahren. Das Ei darf nicht getroffen werden, der Flügeldrache muss mit zwei Pfeilen außer Gefecht gesetzt werden.

Der Jäger muss jetzt auf kürzestem Wege zur nächsten Station

eilen. Vor einer mächtigen Wurzel halten zwei Moor Imps Wache. Sie wurden vom Drachenbullen auf diesen Platz verbannt. Sobald sie einen Jäger kommen sehen, schlagen sie Alarm. Bevor sie aus ihrem Wurzelgeflecht fliehen können, müssen sie mit je einem Pfeil außer Gefecht gesetzt werden.

Von der nächsten Station scheint keine Gefahr aus zu gehen. Zwei frisch geschlüpfte Drachenküken spielen mit einem kleinen Maulwurf und einem Frosch friedlich in der Sonne. Doch der Schein trügt: Das gefräßige Krokodil lauert bereits auf seine Lieblingsspeise. Der Jäger kann die Drachenküken retten, indem er das Krokodil mit einem Pfeil erlegt.

Vor einer mächtigen Wurzel lauern zwei finstere Gesellen. Es sind Waldtrolle und sie sind sehr gefährlich. Alleine beim Anblick läuft einem ein Schauer über den Rücken. Doch was befindet sich vor den Trollen? Es sieht aus, wie ein verwunschenes Pferd, das zu Holz geworden ist. Aber sitzt man auf dieses Pferd auf, so hat man die beste Schussposition, um die beiden Trolle auszuschalten. Der Jäger hat nur 4 Pfeile für diese Aufgabe. Zwei davon müssen ihr Ziel erreichen.

Nun ist die letzte Station erreicht. In der Drachenhöhle döst der Bullendrache vor sich hin und bewacht seinen Schatz. Bullendrachen können nicht nach oben sehen, die Schuppen über ihren Augen verdecken die Sicht. Deshalb ist es für die Jäger wichtig, von einem höchst möglichen Punkt aus den Schuss auf den Drachen abzuschießen. Ein hoher Baumstamm, der leicht zu erklettern ist, bietet die beste Position. Von dort kann der Bulle erlegt werden. Je nachdem wie viele Pfeile noch im Köcher sind, kann der Jäger sein Glück versuchen. Am Ende sollte der Drache erlegt sein und der Jäger kann gefahrlos in der Drachenhöhle seinen Schatz aus der Schatztruhe holen!

Natürlich wird auch auf die Sicherheit großen Wert gelegt! Für dieses Spiel werden spezielle, dem Alter entsprechende Pfeile und Bögen verwendet und es erfolgt eine Einweisung in das Spiel.

mystische Fabelwesen

Die Bewohner des Drachenblutlandes

Moor Imp (lat. Sphagnum – Imp)

Moor Imp (lat. Sphagnum – Imp)

Waren einst die Wächter der Drachenhöhle, bis sie der Bullendrache wegen „Schlafens während der Wache“ an den Rand seines Drachenblutlandes verbannt hat, um für alle Zeiten den Zugang zum Drachenblutland in blauer und lilafarbener Uniform zu sichern.

Waldtroll (lat. silva silvae Ingentis)

Waldtroll (lat. silva silvae Ingentis)

Gelten als die bösesten Kreaturen im Drachenblutland. Wo sie sich versammeln haben die Hasen, die zu ihren Lieblingsspeisen zählen, ein schweres Leben. Am liebsten grillen sie die kleinen Hasen am offenen Feuer und würzen sie mit allerlei Waldkräuter für ein schmackhaftes Festmahl. Neben ihrer gräßlichen Gestalt riechen sie auch ganz fürchterlich aus ihrem Mund.

Flügeldrachen (lat. draco ala)

Flügeldrachen (lat. draco ala)

Solange die imposanten Flügeldrachen bequem in der Sonne faulenzen können sind sie noch ganz harmlos. Wenn allerdings ein Jäger ihr kostbares Ei stehlen will, werden sie fürchterlich böse. Sie stürzen sich dann blitzeschnell aus der Luft auf ihren Feind, und das mit bis zu 100 km/h, so ist ein Entkommen kaum möglich.

Kücken Ei oder Drachenkücken

Kücken Ei oder Drachenkücken

(lat. pullus ovo oder lat. ala pullus)
Ist der Nachwuchs vom Drachenbullen und dem Flügeldrachen. Solange sie in der Eischale sind, sind sie vollkommen harmlos und lieb wie kleine Babys. Erst wenn sie groß sind, werden sie zu gefährlichen Drachen. Die Drachenjäger verschonen die Babys und lassen sie am Leben!

Krokodil (lat. Crocodīlus)

Krokodil (lat. Crocodīlus)

Wegen eines Fluches einer bösen Sumpfhexe kann das fürchterliche Krokodil nicht mehr wachsen. Doch sein Appetit ist mindestens genauso mächtig wie bei seinen großen Brüdern. Es ist als gefährlich einzustufen, besonders in der Morgen- und Abenddämmerung ist sein Hunger riesen groß!

Drachenbulle (lat. taurus ala)

Drachenbulle (lat. taurus ala)

Hat sich schon seit vielen Hundert Jahren die Vorherrschaft über das Drachenblutland erkämpft und gilt durch seine Unbarmherzigkeit gegenüber seiner Feinde als äußerst gefürchtet. Bekämpfen kann man ihn aber nur in den seltenen Momenten, in denen er schlummernd vor seiner düsteren Höhle liegt.